17.10.2017 - Ihre TV-Sender ziehen um!

Am 17.10.2017 hat Unitymedia die Fernsehsender geordnet und Kanäle neu belegt.

Alle Infos sowie Tipps und Tricks zum Sendersuchlauf finden Sie hier: www.unitymedia.de/privatkunden/hilfe_service/hilfe_themen/changeday/

 

 

 

Modernisierung in der Wallensteinstraße 25

Seit vielen Jahren arbeitet unsere Genossenschaft daran, Qualität des Wohnungsbestandes zu verbessern. Das ist auch das Ziel in der Wallensteinstraße 25. Erfahren Sie mehr zu Hintergründen und Vorgehen.

Die Modernisierung bietet mehrere Vorteile: Die Wohnungen werden moderner. Gleichzeitig profitiert auch unsere Umwelt, weil Energie und CO² eingespart werden. Durch fachgerechtes Modernisieren und Instandhalten und eine moderne Gebäudetechnik können schließlich bis zu 50 Prozent des Energiebedarfs für Warmwassergewinnung und Raumerwärmung eingespart werden. Und drittens gibt die Modernisierung Sicherheit - Sicherheit für Leib und Leben, da auch der Brandschutz auf den neusten Stand der Technik gebracht wird.


Die Modernisierung in der Wallensteinstraße 25 erfolgt im bewohnten Zustand. Das heißt: die Mieter der 60 Wohneinheiten bleiben während Bauzeit in ihrer Wohnung. Das bringt Einschränkungen mit sich - besonders im Hygienebereich. Aus diesem Grund errichtet die Baugenossenschaft Münster a.N. Ersatzsanitärräume während der Modernisierungsphase. Wir wissen, dass anstehende Veränderungen ein mulmiges Gefühl auslösen können. Vor allem dann, wenn man schon viele Jahre in der gleichen Wohnung lebt. Aus diesem Grund haben wir Sie im Rahmen der Mitgliederversammlung zusammen mit der ausführenden Fachfirma Rommel und den Architekten umfassend informiert.

Bei Modernisierungsbegehungen sind zusammen mit den Technikern der Baugenossenschaft Münster a.N. eG die Modernisierungsmaßnahmen des 1. Bauabschnitts in den Wohnungen vor Ort erläutert und dokumentiert worden. Hier lernten die betroffenen Mieter ihre Ansprechpartner persönlich kennen und konnten Fragen stellen, die ihnen auf dem Herzen lagen. Um ganz individuell auf die Bewohner eingehen zu können, suchen unsere Techniker und Wohnungsverwalter gerne das persönliche Gespräch. Während der Bauzeit finden vor Ort regelmäßig Mietersprechzeiten mit Herrn Hubrich statt.

Bei bewohnten Modernisierungen räumen wir den betroffenen Mietern eine angemessene Mietminderung ein. Für die Zeit nach der Fertigstellung der Maßnahme haben wir eine Modernisierungsvereinbarung mit allen Bewohnern vereinbart. Die Mieterhöhung aufgrund besserer Ausstattung der Sanitärräume begrenzen wir in der Regel auf das Niveau des Mietspiegelmittelwerts. Auf diese Weise stellen wir sicher, guten und bezahlbaren Wohnraum anbieten können.

 

 

 

 

Satzungsänderung wirksam eingetragen

In der letztjährigen Mitgliederversammlung haben unter dem Tageordnungspunkt VI die Änderungen der Satzung der Baugenossenschaft Münster a. N. eG ohne Gegenstimmen beschlossen.

Die Baugenossenschaft Münster a. N. eG gilt als kleine Genossenschaft. Dieser Sachverhalt löst Änderungen in 7 Paragraphen der Satzung aus. Das bedeutet den künftigen Verzicht auf die Verpflichtung des Vorstandes einen Lagebericht zu erstellen.

Gemäß dem Handelsgesetzbuch ist unser Unternehmen aufgrund seiner Größe nicht verpflichtet einen inhaltlich sehr anspruchsvollen Lagebericht zu erstellen. Hier bestand die seitherige Verpflichtung allein aus der Satzung heraus.

Sie werden auch in Zukunft einen ausführlichen Rechenschaftsbericht des Vorstandes zum jeweiligen Geschäftsjahr enthalten.

Im Anschluss an die notarielle Beurkundung erfolgte die Eintragung der Satzungsänderung im Genossenschaftsregister des Amtsgerichtes Stuttgart unter dem 9. Januar 2017.

Alle Mitglieder ist in den letzten Tagen ein druckfrisches Exemplar der aktuellen Satzung übersandt worden. Sämtliche vorhergehenden Fassungen verlieren Ihre Gültigkeit.

Der ehemalige Bezirksvorsteher von Münster, Roland Schäfer, feierte am Sonntag, 26. März, seinen 80. Geburtstag

 

Schäfer wurde 1937 in Bad Cannstatt geboren und wuchs in Münster auf. Zunächst war er als Beamtenanwärter bei den Bürgermeisterämtern Unterurbach und Schmiden sowie beim Landratsamt in Leonberg tätig.

Nach erfolgreich bestandener Prüfung für den gehobenen Verwaltungsdienst nahm er 1961 seinen Dienst beim Sozialamt der Stadt Stuttgart auf. 1963 kam er zum Bezirksamt Münster und war dort ab 1964 stellvertretender Bezirksvorsitzender. Von 1970 bis 1978 war Roland Schäfer als stellvertretender Bezirksvorsteher im Bezirksamt Feuerbach tätig, bevor er 1978 vom Gemeinderat zum Bezirksvorsteher von Münster gewählt wurde und an das dortige Bezirksamt zurückkehrte. 2001 ging Schäfer in Ruhestand.

In seiner Amtszeit als Bezirksvorsteher wurden bedeutende Projekte und Anliegen verwirklicht oder in Angriff genommen. Dazu gehören die Rebflurbereinigung "Schnarrenberg", der Bau der Ortsumfahrung Münster, der Bau des Alten- und Pflegeheims auf dem früheren Keltergelände, die Aufsiedlung der Gewerbegebiete Burgholzstraße und Hallschlag, der Neubau des König-Wilhelm-Viadukts sowie die Einrichtung einer Tempo-30-Zone in ganz Münster.

 

 

 

 

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